„Ich komme gleich wieder, gibt für einen Hund keinen Sinn. Alles was er weiß, ist dass du fort bist.“ Jane Swa


 

 

Der Labrador ist ein treuer und liebevoller Freund, auf den Sie sich ein Leben lang verlassen können – so wie er sich auch auf seinen Menschen verlässt und das IMMER .

 

Als Erstes sollten Sie sich mit dem Gedanken beschäftigen, was es bedeutet, einem Labrador  und seinen Ansprüchen gerecht zu werden.

 

Er möchte als vollwertiges Familienmitglied behandelt werden und nicht stundenlang allein oder gar eingesperrt sein. Am liebsten verbringt der kleine Vierbeiner die Zeit mit Ihnen.

 

Aber auch als Familienhund benötigt ein Labrador genügend Auslauf und Beschäftigung; der lernbegierige Menschenfreund möchte auch gefordert werden und regelmäßig Kopf- und Nasenarbeit leisten.

 

Dann bitte stellen Sie sich vorab folgende Fragen :

  • Sind alle Familienmitglieder mit der Anschaffung eines Hundes einverstanden?
  • Reagiert jemand in der Familie allergisch auf Hundehaare?
  • Ist der Hund auch noch bei Familienzuwachs willkommen ?
  • Stimmt Ihr Vermieter einer Hundehaltung zu? ( Dies muss schriftlich vorliegen )
  • Können Sie sich die anfallenden Kosten fur Impfungen , Tierarzt evtl erkrankungen leisten ?
  • Sind die räumlichen Rahmenbedingungen für eine artgerechte Haltung des Hundes gegeben?
  • Wohin mit dem Hund im Urlaub oder Krankheit ?

Sollten Sie diese Fragen mit einem Ja beanworten können dann sind sie Ihrem Welpen schon ein ganzes Stück näher

 

Ein Welpe ist klein, süss und putzig ABER ein Welpe ist auch mit Arbeit, viel Arbei verbunden.

 

hier einige Beispiele was mancheiner nicht bedenkt

 

  • der Welpe kommt im neuen Zuhause an und alle empfangen Ihn herzlich, der Welpe jedoch wird trauern, nach seinen geschwistern, seiner gewohnten Umgebung und das vielleicht durch winseln oder bellen zum Ausdruck  bringen
  • kein Welpe kommt in sein neues Heim und ist stubenrein d.h. alle 2 bis 3 Std raus mit Ihm AUCH NACHTS und bei jedem Wetter ( stubenreinheit kann dauern und geht nicht von heute auf morgen )
  • Ein Welpe ist nichts anderes wie ein Kleinkind im Fellmantel . Er will spielen und da kann der 3 Jährige Menschenkumpel schonmal mit einem Geschwisterchen verwechselt werden
  • Ein Welpe hat spitze Zähne SEHR spitze Zähne und diese hat er nicht unter Kontrolle :-) alles wird mal angeknabbert egal ob Hände, Klamotten, Teppiche oder sogar mal die tolle Tapette die vor einer Woche im Wohnzimmer angebracht wurde. Da beginnt dann schon das Thema Erziehung
  • Ein Welpe kann anfangs nicht alleine bleiben das beudeutet Üben Üben Üben
  • jaaaaaaaaaaaaaaaaaa so sind sie die kleinen stinker

      ABER

 

Ein Welpe ist ein Geschenk des Himmels und mit dem Welpen zieht der beste Freund ins Haus

 

und mal ehrlich wer kann sojemandem Böse sein ;-)